Sterkrade III • Lichtwechsel.Ruhr

Sterkrade III

Die Zeche Sterkrade war ein Steinkohlenbergwerk in Oberhausen-Sterkrade. Die Tagesanlagen des Bergwerks befanden sich an der heutigen Von-Trotha Straße. Das Bergwerk war rund 30 Jahre in Betrieb.
Der erste Schacht wurde 1897 unter dem Namen Constanzia in Sterkrade in der Nähe des Bahnhofs Sterkrade angesetzt.
Anfang des Jahres 1898 wurde ein Abteufturm und ein elektrisch betriebener Förderhaspel installiert. Der Schacht Constanzia wurde mit einem Schachtdurchmesser von 5,1 Metern abgeteuft. Da es in dem Gebiet, in dem der Schacht angesetzt wurde, ungewöhnlich hohe Wasserzuflüsse gab, wurden die ersten Meter mittels einer Luftschleuse abgeteuft. Anschließend wurde der Schacht im Senkschachtverfahren weiter abgeteuft. Im Jahr 1899 erreichte der Schacht bereits eine Teufe von 199 Metern. Noch im selben Jahr wurde das Fördergerüst für Schacht 1 errichtet.
Von den gesamten Tagesanlagen der Zeche Sterkrade wurden die beiden Strebengerüste, die Maschinenhäuser und das Kauengebäude als erhaltungswürdig im Sinne der Denkmalpflege angesehen. Später erfolgte der Abbruch der Anlage mit Ausnahme des Schachtgerüst von Schacht 1 und der Schachthalle. Es ist neben dem Schachtgerüst Carolinenglück 3 in Bochum das letzte erhaltene Gerüst der Bauart Zschetzsche.
Quelle: Wikipedia


Standort Von-Trotha-Straße 57, Oberhausen
GPS 51.51948,6.836912

Lichtinstallation

Eine ausgestreckte Hand


Lichtinstallation 06.12.2014

Solitär