Renate • Lichtwechsel.Ruhr

RENATE

Die Zeche Renate ist ein ehemaliges Steinkohlenbergwerk in Witten-Vormholz. Die Zeche war als Kleinzeche nur wenige Jahre in Betrieb. Im Jahr 1950 wurde die Zeche Renate in Betrieb genommen. Das Grubenfeld befand sich im Bereich des Muttentals nahe beim alten Göpelschacht Juno. Am 28. Februar des Jahres 1954 wurde die Zeche Renate stillgelegt, der tonnlägige Förderschacht wurde danach noch zeitweise von der Zeche Jupiter II zur Förderung genutzt.
Die ersten bekannten Belegschafts- und Förderzahlen stammen aus dem Jahr 1950, damals waren 17 Bergleute auf dem Bergwerk beschäftigt, die eine Förderung von 13.007 Tonnen erbrachten. Die maximale Förderung wurde im Jahr 1952 von 58 Bergleuten erbracht, es wurden 23.526 Tonnen Steinkohle gefördert, dies sind auch letzten bekannten Förder- und Belegschaftszahlen des Bergwerks.
An die Zeche Renate erinnern heute noch das nachgebaute Maschinenhaus, das hölzerne Fördergerüst und das Fördergefäß. Auch die Schachtöffnung des tonnlägigen Schachtes ist noch vorhanden. Die Bauten sind Bestandteil des Bergbaurundwegs im Muttental.

Quelle: Wikipedia

Standort Rauendahlstraße 129, Witten
GPS 51.413105,7.315566

Lichtinstallation 23.03.2015

Wo alles begann